Fantasy

Buch: „Warrior & Peace – Göttliches Blut“ von Stella A. Tack

Also Tochter der griechischen Götter Hades und Aphrodite hat man es nicht leicht. Man passt weder in die eine Welt noch in die andere. Und dann ist dann der Medusa-Effekt, aber fangen wir von vorn an.

Warrior & Peace - Göttliches Blut©Drachenmond Verlag
Warrior & Peace – Göttliches Blut©Drachenmond Verlag

Zum Inhalt:
Warrior wächst zwischen London, wo sie mit den anderen Töchtern der Aphrodite wohnt,
und der Unterwelt, in der Ihr Vater Hades herrscht, auf. Ihre Mutter findet nichts Gutes an ihr und möchte am liebsten nichts mit ihr zu tun haben.

Da Warrior ein Mensch ist, ist sie im Olymp nur willkommen, wenn sie einer Arbeit nachgeht. In der Unterwelt fühlt sie sich heimischer, da sie hier ihren Bruder Madox hat. Nur wenn Hades Frau Persephone in der Unterwelt ist, sieht sie sich Feindseligkeiten ausgesetzt.

Oder wenn ihre Ungeschicklichkeit wieder zuschlägt. Gerade als sie durch die Unterwelt zum Heim ihres Vaters möchte wird die Unterwelt wegen einem entflohenen Gefangenen gesperrt. Sie muss vor Vampiren flüchten und läuft einem Fremden in die Arme, der sie den Höllenhunden zum Fraß vorwirft, um sich zu retten.

Im Olymp sind die Götter damit beschäftigt, ihre Langeweile zu bekämpfen.

Dafür ist ihnen jedes neue Hobby recht. Aber sie vertuschen auch, dass unter den Halbgöttern eine Krankheit ausgebrochen ist, die sich keiner erklären kann oder will. Als sie auch bei Warrior ausbricht wird sie gemeinsam mit den anderen Infizierten in den Tartaros geworfen.

Hier begegnet sie dem Fremden wieder und sie stellen fest, dass sie Gefährten sind. Peace ist nicht begeistert von ihrer Anwesenheit und ist nicht bereit, von seinen Plänen, den Olymp zu stürzen, abzurücken. Oder ihr gegenüber seinen Mitstreitern eine Vorrangstellung einzuräumen. Aber Warrior ist inzwischen eine Göttin und lernt ihre Kräfte immer besser kennen.

Meine Meinung:
Chaos, dein Name ist Warrior. Das ist so der erste Eindruck, den man beim Lesen erhält: Ein schusseliger Teenager in einer ungewöhnlichen Umgebung mit ungewöhnlichen Eltern und ungewöhnlichen Freunden. Die Hauptpersonen sind sehr bildhaft beschrieben und sympathisch. Das Buch hat sehr viel Witz und ist ein guter Serienstart.

Mein Fazit:
Warrior wird von ihrer Mutter Aphrodite klein gehalten und abgelehnt. Ihr Vater Hades mag sie, zeigt es aber nicht. Als sie krank wird, schmeißt ihre Mutter sie in den Tartaros, welches nicht das Gefängnis ist das man erwartet, aber trotzdem die Hölle. Als sie in Peace ihren Gefährten findet wird sie in seine Pläne hereingezogen den Olymp zu stürzen.

Infos zum Buch:
Titel: Warrior & Peace – Göttliches Blut
Autor/Autorin: Stella A. Tack
Verlag: Drachenmond Verlag
ISBN: 978-3959914611

Das Buch habe ich mir gekauft.

Bewertung

Geschichte
Umsetzung
Sprache

Witziger Auftakt

Warrior entwickelt sich von einer Halbgöttin zu einer Göttin. Trotzdem kann sie nicht alles aus ihrem alten Leben abstreifen, aber Peace unterstützt sie. Und sie unterstützt ihn bei dem Sturz des Olymp.

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