Die Fuchs-Reihe geht weiter – Ein Interview mit Nicky P. Kiesow

Die Fuchs-Reihe geht weiter – Ein Interview mit Nicky P. Kiesow

Am 15. März 2017 kommt der 4. Teil der Fuchs-Reihe „Fuchsgott“ von Nicky P. Kiesow heraus. Grund genug, ein kurzes Interview mit Nicky P. Kiesow zu machen!

Interview mit Nicky P. Kiesow
Interview mit Nicky P. Kiesow

Hi Nicky, ich freue mich, mit Dir ein kurzes Interview zu machen. Der nächste Teil der Fuchsreihe „Fuchsgott“ kommt ja bald raus und ich denke Deine Leser möchten gern die eine oder andere Info über Dich bekommen. Hier meine Fragen an Dich:

Nadja: Bisher gibt es von Dir die Reihen Noel & Noelle und die Fuchsreihe. Hast du einen Einzelroman in Planung bzw. möchtest Du so einen mal schreiben?
Nicky: Ich schreibe aktuell einen 🙂 Die Herbstprinzessin. Er soll im September erscheinen 🙂

Nadja: Wie sieht Dein Schreibumfeld aus? Ist es ein ruhiges Kämmerlein oder ein offenes Zimmer für die Familie?
Nicky: Ich schreibe im Wohnzimmer, wenn man Sohn abends im Bett ist 🙂

Nadja: Wie kommst Du auf die Ideen für Deine Bücher?
Nicky: Bilder, ein Spaziergang 🙂 manchmal auch einfach eine Szene in einem Film. Das ist immer ganz unterschiedlich.

Nadja: Ist es Dein Ziel/Wunsch als Autor „berühmt“ zu werden und davon leben zu können oder soll es weiter ein „Hobby “ sein?
Nicky: Ein Traum wäre es natürlich schon, wobei ich dann wohl eher unter anderem Namen schreiben würde 🙂 Aber bisher ist alles human und so kann es eigentlich auch gern bleiben. Ich mag die persönliche Ebene zu meinen Lesern 🙂

Nadja: Wie liest Du selber? Ein Buch nach dem anderen oder mehrere gleichzeitig? Genretreu oder übergreifend?
Nicky: Ich höre und lese zugleich, wie ich Zeit habe 🙂 Aber wenn man selbst schreibt, kommt man weniger zum Lesen.

Vielen Dank Nicky für Deine Antworten! Ich freu mich schon auf den nächsten Teil der Fuchsreihe „Fuchsgott“, der hier auch vorgestellt wird. Die bisherigen Teile „Fuchsgeist“, „Fuchsfluch“ und „Fuchsseele“ findet Ihr unter den hinterlegten Links.

Möchtet Ihr mehr über Nicky wissen? Dann könnt Ihr gern auf ihre Webseite gehen und Euch zu Ihren Projekten informieren. Hier geht’s lang!

Kommentieren Sie den Artikel