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Buch: „Die Seelenspringerin – Familienbande“ von Sandra Florean

Nachdem sich Seelenspringerin Tess im letzten Teil „Maskerade“ (Rezi hier) von Octavian mehr oder weniger losgesagt hat, geht es diesmal viel persönlicher zu. Tess löst Ihr Versprechen bei Johnny ein und begleitet den Werbären und Tätowierer zu seiner Mutter. Obwohl es kein Date sein soll, scheint seiner Mutter das zu denken. Doch dann hat Tess in der Küche von Johnnys Mutter eine Vision mit drastischen Folgen.

Die Seelenspringerin-Familienbande©Sandra Florean
Die Seelenspringerin-Familienbande©Sandra Florean

Zum Inhalt: 
Tess kontaktiert sofort Ihren Freund und Polizisten Jim Thompson, er begleitet Tess zu der Person, in die sie gesprungen ist. Die Familie des jungen Mannes blockt komplett ab und behauptet ihr Sohn sei bereits länger tot. Sie willigen aber ein, dass beide das Zimmer ihres Sohnes sehen können.

Nichts lässt erkennen das sich hier jemand getötet hat.

Tess ist verwirrt und als sie zu Hause wieder ankommt, wartet dort schon jemand auf sie. Die unbekannte Frau hat ebenfalls blonde Haare und reagiert nicht verängstigt als Tess zum Schutz ihr Gewehr herausholt. Was sie behauptet, ist für Tess unglaublich und stellt ihr Bild von ihrer Familie auf den Kopf. Sie lässt Tess Beweise für ihre Aussage da und verabredet sich mit ihr für vier Tage später.

Und als wären diese beiden Nüsse nicht schon genug zum Knacken, hat Tess eine weitere Vision. Dabei wird ein Jugendlicher in einem See angegriffen. Als Jim und Tess dort eintreffen, versucht die Gruppe um den Jugendlichen den Schreck zu überspielen. Auch der junge Mann selbst ist mit dem Schreck davongekommen. Doch was ist in dem See und wie ist es dahin gekommen?

Tess beschließt ein Rätsel nach dem anderen anzugehen und trifft sich mit ihrer Mutter. Nachdem sie lange mit ihr gesprochen hat, weiß sie zumindest, dass die unbekannte Frau Eve die Wahrheit gesagt hat. Sie ist ihre Halbschwester. Tess und Eve lernen sich näher kennen und Tess erfährt, dass Eve auf der Suche nach allen Kindern des unbekannten Vaters ist. Einige hat sie bereits gefunden und alle haben Fähigkeiten wie Eve und Tess, wenn auch unterschiedlich untereinander.

Doch Eve hat auch eine Aufgabe für Tess: durch Ihre Beraterfunktion bei der Polizei kommt sie an einen weiteren Halbbruder von dem sich Eve Informationen erhofft. Und dann ist da noch der junge Mann in den Tess gesprungen ist als er sich selber umgebracht hat und der Tess nicht aus dem Kopf geht. Irgendwas stimmt nicht mit der Geschichte seiner Eltern.

Meine Meinung:
„Die Seelenspringerin -Familienbande“ ist sehr flüssig geschrieben und führt den guten Schreibstil der ersten Bände fort. Ich möchte auch empfehlen die anderen Bände vorher zu lesen, auch wenn der Teil in sich abgeschlossen ist. Die Charaktere werden weiter aufgebaut und neue kommen hinzu, dabei wird man nicht mit zu vielen Infos überfordert und die Spannung bleibt erhalten.

Das Buch habe ich mir gekauft.

Mein Fazit:
In der Fortsetzung „Die Seelenspringerin -Familienbande“ erfahren wir mehr über die Gaben von Tess und es werden verschiedene Vermutungen angestellt, woher sie diese erhalten hat. Tess muss lernen mit neuen Seiten ihrer Gabe umzugehen und Informationen über ihre Familie.

Infos zum Buch:
Titel: Die Seelenspringerin – Familienbande
Autorin: Sandra Florean
Verlag: Sandra Florean
ISBN: 978-3-9819622-9-1

Rezension

Geschichte
Umsetzung
Sprache

Ruhige Fortsetzung

In diesem Teil geht es um neue Charaktere, neue Gaben und wie man damit umgeht. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und hält jede Menge Informationen zu den einzelnen Charakteren bereit, ohne dass es zu viel für den Leser wird.

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