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Messerückblick – Die Leipziger Buchmesse 2018

Zur Leipziger Buchmesse 2017 haben wir Kilometer zurückgelegt bei unserem Messebesuch und nur vereinzelt Verlage angesprochen, um Kontakte zu knüpfen und uns als Blogger bekannt zu machen. Das wollten wir in 2018 besser machen und trotzdem viel Spaß haben.

Wir Tulpentopfmädels auf der LBM 18 ©Tulpentopf
Wir Tulpentopfmädels auf der LBM 18 ©Tulpentopf

Dieses Jahr sollte es besser organisiert auf die Messe gehen, so dass wir gezielt auf Verlage zugehen können. Also wurde vorher eine Liste zusammengestellt welche Verlage besucht werden sollten, um nicht wie im letzten Jahr im Zickzack durch jede Halle zu gehen. Lesungen wurden rausgesucht und ein Ticket für die Drachennacht bestellt.

Los ging es am Donnerstag mit den besagten Listen und in Begleitung meiner Mama. Außerdem hatte ich mir ein paar Bücher vermerkt, für die ich Kaufabsichten hegte. Alles in allem haben wir am Donnerstag zwei Hallen geschafft, aber irgendwie nicht so, wie wir das wollten. Die großen Verlage der Hallen wurden angelaufen und mit einigen kleinen in Kontakt getreten.

Beim Dumont Verlag kam man kaum an die Bücher ©Tulpentopf
Beim Dumont Verlag kam man kaum an die Bücher ©Tulpentopf

Aber irgendwie war der Tag auch anstrengend und gefühlt habe ich nicht alles geschafft, was ich schaffen wollte. Am Ende gingen aber auch keine Infos oder Klappentexte mehr rein und die Füße und der Rücken taten weh. Also ging es heim um fit für den nächsten Tag zu sein.

Freitag standen dann die nächsten zwei Hallen auf dem Plan und wieder ging es mit dem Zettel bewaffnet los. Außerdem wollte ich noch die Autorin Nicky P. Kiesow treffen, die ebenfalls auf der Messe war. Wer hier fleißig mitliest, weiß, dass ich ihre Fuchs-Reihe regelmäßig lese und rezensiere.

Bei Suhrkamp Insel hatte man vergleichsweise viel Platz zum Stöbern ©Tulpentopf
Bei Suhrkamp Insel hatte man vergleichsweise viel Platz zum Stöbern ©Tulpentopf

Tina und ich teilten uns auf, da ich durch die Fantasy-Verlage wollte und Tina stattdessen die Kinder- und Jugendbuchverlage besuchte. Irgendwann waren alle Stände abgeklappert und wir schauten uns abseits unserer Listen um. Dabei gab es auch einiges zu entdecken und Kontakte zu knüpfen. Dann ging es nach Hause, denn am Abend sollte es noch zu Lesungen gehen. Darüber berichtet Tina hier schon.

Samstag war für mich messefreier Tag.

Drachenorakel©Nadja
Drachenorakel©Nadja

Dafür ging es am Abend zur 2. Leipziger Drachennacht, einer Veranstaltung vom Drachenmond Verlag. Neben der Möglichkeit vor Ort Bücher zu kaufen, trifft man hier auch die Autoren und kann sich die Bücher signieren lassen oder mit ihnen schwatzen. Dabei erfährt man auch das ein oder andere über zukünftige Pläne.

Aber nicht nur das: die Autoren und Covergötter stellten auch ein Programm für die Besucher auf die Beine. Dieses Jahr konnte man so einen Poety Slam hören, beim Drachenorakel mit raten, einen Autor zu einer Aufgabe überreden oder aus vergangenen Projekten Schmeckerchens hören. Alles in allem sehr gelungen, trotz dass einige Autoren nicht anreisen konnten wetterbedingt und andere einen Videogruß geschickt haben.

Sonntag war ein neuer Messetag, der hauptsächlich mit Lesungen gefüllt war. Auch darüber berichtet Tina für euch. Von mir noch ein Bild zu Messeausbeute.

Messeausbeute©Nadja
Messeausbeute©Nadja
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