Kinderbuch: „Supermops und der schrille Schurkenalarm“ von Nicolas Gorny

Kinderbuch: „Supermops und der schrille Schurkenalarm“ von Nicolas Gorny

Der Supermops ist der Mops von Helge. Er hat seine Superkräfte von einem Gammelwürstchen. Seitdem er das gefressen hat, ist er raketenschnell, unverwundbar und stärker als zehn Muskelmänner. In diesem Abenteuer muss er alle Leute retten, die ein Handy haben. Also eigentlich alle.

"Supermops" ©Südpol Verlag
„Supermops“ ©Südpol Verlag

Zum Inhalt:
Mit der neuen Nachbarin stimmt etwas nicht. Sie sieht aus wie eine Superschurkin. Und wirklich: Als die Familie die neue Nachbarin besucht, entdeckt Helge ein geheimes Schurken-Hauptquartier. Leider wird er dabei erwischt – von Madame Magenta,

Das ist der Schurkenname der Nachbarin. Und die führt nichts gutes im Schilde. Sie will ihren Hypnosewellenverstärkungssender auf der Spitze des Fernsehturms installieren und damit alle hypnotisieren, die ein Handy haben. Und deren Verwandte, also eigentlich alle.

Das müssen Helge und der Supermops unbedingt verhindern. Aber Madame Magenta und ihre fiese Katze Marylin Mascara sind wirklich keine leichten Gegner.

Juniors Meinung:
Ich fand das Buch toll, weil es sich gut lesen lässt. Die Superkräfte sind cool und es gibt sehr viele witzige Stellen. Die Bilder sind auch richtig krass und witzig. Jetzt möchte ich unbedingt noch mehr Geschichten vom Supermops lesen.

Meine Meinung:
„Supermops und der schrille Schurkenalarm“ ist definitiv etwas für coole Kids. Es gibt Actionszenen mit allem Schnick und Schnack, den man so aus Heldenfilmen kennt. Also mit Kostümen, Raketenantrieb am Auto und komplizierten Maschinen, die zu bösen Sachen fähig sind.

Dabei kommt der Witz nicht zu kurz. Was auch an den Illustrationen von Pascal Nöldner liegt, die einfach passen. Autor Nicolas Gorny trifft den richtigen Ton und scheut sich nicht, auch mal einen superlangen Begriff mit Metalldings abzukürzen.

Er traut seinen Lesern aber auch komplizierte Worte zu, wodurch das Buch eben eher etwas für geübtere Leser ist. Im Leseportal Antolin wird diese Geschichte vom Supermops mit mittlerem Schwierigkeitsgrad für Leser ab der 2. Klasse angegeben. Ich würde das „ab“ an dieser Stelle wörtlich nehmen.

Mein Fazit:
Das Buch „Supermops und der schrille Schurkenalarm“ war für meinen Drittklässler gerade richtig, um ein entspanntes Leseabenteuer zu erleben. Die Geschichte hat alles, um coole Kids zum Lesen zu animieren und scheut sich auch nicht, hier und da ein paar schwierigere Wörter einzustreuen, ohne dass dabei der Spaß flöten geht.

Infos zum Buch:
Titel: Supermops und der schrille Schurkenalarm
Autor: Nicolas Gorny
Illustrationen: Pascal Nöldner
Verlag: Südpol Verlag
ISBN: 978-3-943086-49-2

Dieses Buch hat sich mein Sohn auf der Buchmesse selbst gekauft.

Der Supermops ist der Mops von Helge. Er hat seine Superkräfte von einem Gammelwürstchen. Seitdem er das gefressen hat, ist er raketenschnell, unverwundbar und stärker als zehn Muskelmänner. In diesem Abenteuer muss er alle Leute retten, die ein Handy haben. Also eigentlich alle. Zum Inhalt: Mit der neuen Nachbarin stimmt etwas nicht. Sie sieht aus wie eine Superschurkin. Und wirklich: Als die Familie die neue Nachbarin besucht, entdeckt Helge ein geheimes Schurken-Hauptquartier. Leider wird er dabei erwischt - von Madame Magenta, Das ist der Schurkenname der Nachbarin. Und die führt nichts gutes im Schilde. Sie will ihren Hypnosewellenverstärkungssender auf der…
Supermops ist cool. Für diese Feststellung hat der Junior ganze zwei Seiten gebraucht. Die Geschichte schafft die richtige Mischung aus kindlich und krass, die man sich für geübte Leser in der dritten Klasse wünscht. Der Junior jedenfalls will mehr vom Supermops.

Bewertung

Geschichte
Umsetzung
Sprache

Cooles Buch!

Supermops ist cool. Für diese Feststellung hat der Junior ganze zwei Seiten gebraucht. Die Geschichte schafft die richtige Mischung aus kindlich und krass, die man sich für geübte Leser in der dritten Klasse wünscht. Der Junior jedenfalls will mehr vom Supermops.

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